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In diesem Kurs unterhalten wir uns über Landwirtschaft. Wir wollen uns die Gewohnheiten der Bauern ansehen, die zur Zeit des Herrn Jesus gelebt haben.
Heute fahren die Bauern mit ihren großen Traktoren über die Äcker, wenn sie Getreide säen. Diese Maschinen gab es damals noch nicht. Da musste der Bauer das Getreide mit der Hand säen. Er hat sich dazu ein Tuch umgebunden, es mit Körnern gefüllt und ist dann langsam über sein Feld gegangen. Dabei hat er immer wieder eine Hand voll Körner genommen und sie in weitem Bogen auf das Land geworfen. Dadurch hat er das Saatgut verteilt. Die Körner wurden danach noch mit einem Gerät mit etwas Erde bedeckt.
Die Samenkörner, die der Bauer ausstreute, fielen an unterschiedliche Stellen. Einige Körner fielen auf den Weg am Feldrand. Dann kamen Vögel und fraßen sie auf. Andere Körner fielen auf steinige Stellen im Acker. Die Saat ging zwar auf, aber ehe die Pflanzen groß waren, schien die Sonne heiß auf die Steine, so dass die kleinen Pflänzchen vertrockneten.
Wieder andere Körner fielen ins Dornengestrüpp. Die kleinen Pflanzen bekamen dann zu wenig Wasser und Luft und erstickten. Aus allen diesen Samenkörnern wurde keine Frucht reif. Zum Glück fielen aber auch viele Samenkörner auf gute Erde. Sie wuchsen, wurden groß und brachten viel Frucht.
So hat der Herr Jesus es seinen Zuhörern auch erzählt. Lies dir das selbst einmal in Matthäus 13, 1-23 durch.
Danach hat Er ihnen erklärt, was wir daraus lernen können: Der Same ist das Wort Gottes, die Bibel: so, wie der Bauer den Samen ausstreut, wird heute das Evangelium, die gute Botschaft Gottes, gepredigt. Viele Menschen hören diese Worte. Auch du gehörst dazu.
Doch nicht jeder macht dasselbe mit dem Wort Gottes, das er hört:
Sei mal ehrlich: Welchem der vier Leute gleichst du bis jetzt?
Deine Antwort:
Wir sollen also die Bibel nicht nur lesen, weil sie interessant ist, sondern damit wir daraus erfahren, was Gott von uns möchte. Wenn wir ihm dann gehorchen, gleichen wir jenem vierten Mann, bei dem das Wort auf guten Boden fiel.
Ich habe dir in den vorigen Lektionen geschrieben,
Nur so kannst du errettet werden. Hast du das schon getan?
Wenn du es getan hast, hat Gott dir alle deine Sünden vergeben und du bist für ewig gerettet. Gott ist so gerecht, dass Er dich für Sünden, die Er dir einmal vergeben hat, nie mehr bestrafen wird.
Gott vergleicht das damit, dass Er alle Sünden, die Er vergibt, in die Tiefen des Meeres versenkt. Der Prophet Micha sagt:
„Er wird sich unser wieder erbarmen, wird unsere Ungerechtigkeiten niedertreten; und du wirst alle ihre Sünden in die Tiefen des Meeres werfen“ (Micha 7,19).
Weißt du, wie tief die Meere an einigen Stellen sind? Nicht nur einige Meter, wie die Seen in unserer Gegend, sondern mehrere Kilometer. Der Pazifische Ozean ist zum Teil mehr als 10 Kilometer tief! Wenn unsere Sünden dort unten liegen, kann niemand sie wieder hervorholen.
Du kannst dann absolut sicher sein, dass du nicht verloren gehst, sondern in der ganzen Ewigkeit bei dem Herrn Jesus bist.
Danke jetzt schon jeden Tag dem Herrn Jesus, dass er für dich persönlich gestorben ist, um dich frei und froh zu machen!
Jetzt schreibe bitte noch drei Bibelverse ab:
Erster Vers: Lukas-Evangelium 6,46.
Starte den Kurs, um die vollständige Lektion zu sehen und bearbeiten.
Die Teilnahme an diesem Bibelkurs ist komplett kostenlos!
Bibelkurs: Der Bibelkurs für Kinder