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Dreimal hören wir sehr große Worte von Petrus:
Petrus spricht zu ihm: Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen? Mein Leben will ich für dich lassen. (Johannes 13,37)
Er aber sprach zu ihm: Herr, mit dir bin ich bereit, auch ins Gefängnis und in den Tod zu gehen. (Lukas 22,33)
Petrus aber antwortete und sprach zu ihm: Wenn alle an dir Anstoß nehmen werden, ich werde niemals Anstoß nehmen. (Matthäus 26,33)
Aber Jesus kennt Petrus und weiß im Voraus, was geschehen wird. Seine Antwort ist: „Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir, dass du in dieser Nacht, ehe der Hahn kräht, mich dreimal verleugnen wirst.“ (Matthäus 26,34)
Petrus hatte Großes gesagt, aber wozu ist er nicht einmal imstande (Matthäus 26,40)?
Deine Antwort:
Öffne jetzt das Johannes-Evangelium und lies in Kapitel 18 die Verse 1-27.
Die Soldaten wollen Jesus im Garten Gethsemane gefangen nehmen. Aber Er, der gute Hirte, sorgt für seine Schafe.
Was sagt Er in Vers 8?
Wenn ihr nun mich , so lasst diese !
Die Jünger bekommen dadurch die Möglichkeit zu fliehen. Zwei von ihnen tun das aber nicht, und folgen dem Herrn. Sie wollen unbedingt wissen, was mit Ihm geschieht.
Welche zwei Jünger sind gemeint?
Der eine Jünger ist . Der andere muss wohl Johannes gewesen sein.
Der andere Jünger, Johannes, konnte einfach in den Hof des Hohenpriesters hineingehen. Die Türhüterin hielt ihn nicht zurück, weil er dem Hohenpriester bekannt war. So ging er mit Jesus hinein in den Hof des Hohenpriesters.
Petrus jedoch stand an der Tür draußen und Johannes redet für ihn mit der Türhüterin und führt Petrus hinein. Wir können gut verstehen, dass Johannes seinem Freund hilft. Aber hätte er das doch nicht getan! Die Folgen sind schlimm.
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Bibelkurs: Die zwölf Jünger