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Das Pfingstfest ist eines der drei großen Feste, an denen jeder männliche Israelit nach Jerusalem gehen musste. Dieses Fest dauerte nur einen Tag und wurde im dritten Monat jedes Jahres gefeiert.
Im Alten Testament wird Pfingsten das "Fest der Wochen" genannt (5. Mose 16,9-10). Pfingsten ist abgeleitet vom griechischen Wort pentekoste, der fünfzigste, und bedeutet: der 50. Tag nach der Auferstehung.
Lies nun das zweite Kapitel der Apostelgeschichte in Ruhe durch und beantworte dann die Fragen dieser Lektion.
Welches waren die drei großen Feste für die Israeliten? (5. Mose 16)
Deine Antwort:
Für uns bedeutet Pfingsten die Ausgießung des Heiligen Geistes. Gott, der Heilige Geist, kommt auf die Erde, um hier zu wohnen und zu wirken. Du fragst vielleicht: Lesen wir denn nicht davon, dass der Heilige Geist schon vor dem Pfingsttag auf der Erde wirkte?
Doch! Was lesen wir zum Beispiel von Elisabeth und Zacharias in Lukas 1,41 und 67?
Sie wurden mit Heiligem Geist .
Die Frage ist nun: Welcher Unterschied besteht zwischen der Zeit vor und nach Pfingsten?
Vor Pfingsten wirkte der Heilige Geist in bestimmten Menschen, wohnte aber nicht als Person in ihnen.
So sagt der Herr im Johannes-Evangelium: „Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.“ (Johannes 7,38) und danach wird erläutert:
Dies aber sagte er von dem Geist, den die an ihn Glaubenden empfangen sollten; denn ...
Das heißt, der Heilige Geist wohnte noch nicht auf der Erde. Nach Pfingsten wohnt und wirkt der Heilige Geist in den Gläubigen.
Das bestätigt auch 1. Korinther 3,16:
Wisst ihr nicht, dass ihr seid und der in euch ?
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Bibelkurs: Die Apostelgeschichte – Teil 1