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Lies zunächst das sechste Kapitel der Apostelgeschichte.
Zum zweiten Mal fiel ein Schatten auf den herrlichen Anfang der Versammlung. Bei Ananias und Sapphira war die Liebe zum Geld die Ursache.
Hier war es die Unzufriedenheit der griechisch sprechenden Juden aus dem Ausland, die jetzt in Jerusalem wohnten. Sie murrten, weil ihre Witwen bei der täglichen Versorgung übersehen wurden.
Wir können annehmen, dass diese ausländischen Juden Recht hatten, dennoch ist ihre Unzufriedenheit verkehrt. Anstatt darüber zu murren, hätten sie es den Aposteln sagen und die Lösung vom Herrn erwarten sollen.
Wir haben in früheren Lektionen gesehen, dass es Gläubige gab, die Grundstücke und Häuser verkauften.
Wohin brachten sie den Erlös des Verkauften? (Hinweis: lies nochmals die Schlußverse von Kapitel 4)
Deine Antwort:
Da sich die Versammlung (Gemeinde) sehr schnell vergrößerte, benötigte die Verteilung des Essens und der materiellen Gaben unter die Armen immer mehr Zeit und Weisheit.
Was sagten darum die Apostel?
Welcher Aufgabe konnten sich die Apostel dann widmen?
Sie konnten sich dann voll dem und widmen. (Vers 4)
Das Austeilen an Bedürftige wurde von den Aposteln als eine wichtige Angelegenheit angesehen. Die Männer, die diese Aufgabe übernehmen sollten, mussten ein gutes Zeugnis haben und voll Heiligen Geistes und Weisheit sein.
Wer wurde aufgefordert, die sieben Männer auswählen?
Die zwölf Apostel forderten die der örtlichen Versammlung dazu auf. (Vers 3)
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Bibelkurs: Die Apostelgeschichte – Teil 1