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Lies zunächst das elfte Kapitel der Apostelgeschichte und beantworte dann die Fragen dieser Lektion.
Die Apostel und die Brüder in Judäa hörten, was in Cäsarea geschehen war. Auch, dass Petrus bei Kornelius im Haus gewesen war und dort gegessen hatte. Die Empörung war groß.
Als Petrus nach Jerusalem kam, wurde er direkt darauf angesprochen. Petrus, der ihre Aufregung gut verstand, erzählte der Reihe nach, was geschehen war (Verse 5-17). Sechs Brüder, die alles miterlebt hatten, waren zugegen und konnten bezeugen, dass er die Wahrheit sprach (Vers 12).
Was war das Ergebnis des Berichtes, den Petrus gab (Vers 18)?
Deine Antwort:
Vers 19 schließt an Kapitel 8,4 an: Die Gläubigen, die wegen der Verfolgung aus Jerusalem vertrieben worden waren, suchten eine neue Heimat. Einige kamen bis nach Antiochien.
Gott kann sich auch die Wut Satans dienstbar machen, wie das hier der Fall war.
Die Zerstreuten, die um des Herrn willen Haus und Hof verlassen mussten, verkündigten überall, wo sie hinkamen, das Evangelium. Dadurch kamen viele zum Glauben.
Einmal mehr bewahrheitete sich der bekannte Ausspruch des Kirchenschriftstellers Tertullian:
Das Blut der Märtyrer ist der Same der Kirche.
Die Vertriebenen brachten das Evangelium nur ihren Volksgenossen, also den Juden. Glücklicherweise waren unter ihnen auch einige aus Zypern und Kyrene, die die frohe Botschaft den Griechen (Nicht-Juden) erzählten.
Es steht da so einfach und schön, dass sie ihnen das Evangelium von dem Herrn Jesus verkündigten.
Das hatte große Folgen:
Wir lesen Gutes von Barnabas, der aus Jerusalem gekommen war, um zu sehen, ob die Berichte stimmten, dass viele sich bekehrt hatten.
Wie reagierte er und wie wird er beschrieben?
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Bibelkurs: Die Apostelgeschichte – Teil 2