Glauben konkret

Eine Aufgabe für uns

Du denkst vielleicht, zeugen sei lediglich Aufgabe von Predigern und Evangelisten. Also die Aufgabe einer speziellen Gruppe von Gläubigen, die eine besondere Befähigung vom Herrn dazu bekommen haben. Das ist jedoch nicht der Fall! Jeden Christen will der Herr gebrauchen, um von Ihm zu zeugen. Dabei spielt das Alter keine Rolle. Das wollen wir jetzt mit Beispielen aus der Bibel belegen.

1

Schlage Apostelgeschichte 8 auf und lies die ersten 13 Verse.

In dieser Nacherzählung haben sich Fehler eingeschlichen. Was stimmt, was ist richtig?

Deine Antwort:

2

Wir werden nicht verfolgt. Wir leben in einem Land, wo wir frei und offen vom Herrn Jesus erzählen dürfen. Die Frage ist, wo wir damit beginnen müssen. Nun, auf diese Frage gibt uns die Bibel eine klare Antwort.

Markus 5,1-20 berichtet von der Heilung des Besessenen. Kannst du die Antworten auf die folgenden Fragen richtig zuordnen?

Deine Antwort:

Der Besessene war in einem schrecklichen Zustand. Warum?
Wo wohnte dieser Mann?
Man hatte alles versucht, ihn zu zähmen. Wie?
Was war das Ergebnis?
Was tat er Nacht und Tag?
Man fesselte ihn mit Ketten und Fußfesseln.
Er schrie und zerschlug sich mit Steinen.
Er hatte seine Wohnung in den Grabstätten.
Er war nicht zu bändigen. Die Ketten wurden zerrissen und die Fußfesseln zerrieben.
Dämonen hatten diesen Mann in ihrer Gewalt.
3

Welch ein Bild des Elends bot dieser besessene Mann. Der Herr Jesus wusste: Es war ein unglücklicher Mann, über den der Teufel und seine Dämonen Macht gewonnen hatten. Nicht nur sein Körper verfiel, auch seine Seele wurde Tag und Nacht gequält.

Doch der Herr Jesus erbarmte sich über diesen Mann und befreite ihn aus der Macht der Dämonen. Er gebot „Fahre aus, du unreiner Geist, aus dem Menschen!” und die unreinen Geister mussten Ihm gehorchen. Er erlaubte ihnen, in eine Herde Schweine zu fahren.

Der Besessene saß nun ruhig da, bekleidet und vernünftig. Wie dankbar muss er seinem Retter gewesen sein!

Der Herr Jesus wurde von den Bewohnern dieser Gegend abgewiesen. Sie wollten nichts mit Ihm zu tun haben. So ging Er mit seinen Jüngern wieder zum Schiff, das am Ufer vor Anker lag. Kein Wunder, dass der Geheilte folgte und mitfahren wollte! Nun war sein größter Wunsch, bei Ihm zu bleiben. Doch der Herr Jesus erlaubt es ihm nicht und gibt ihm einen Auftrag (Markus 5,19):

Deine Antwort:

Geh hin in dein   zu den Deinen und verkünde ihnen, wieviel der   an dir   und wie er sich deiner   hat.

4

Es ist nicht einfach, zu Hause anzufangen, aber es ist biblisch! Der Jünger Andreas tat das auch. Dreimal lesen wir im Johannes-Evangelium, dass er Menschen zum Herrn führte (Kapitel 1, Kapitel 6 und Kapitel 12). Aber wen fand er zuerst?

Deine Antwort:

  • Einer von seinen Jüngern, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, spricht zu ihm: Es ist ein Knabe hier, der fünf Gerstenbrote und zwei Fische hat; aber was ist dies für so viele?
  • Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer von den zweien, die es von Johannes gehört hatten und ihm nachgefolgt waren. Dieser findet zuerst seinen eigenen Bruder Simon und spricht zu ihm: Wir haben den Messias gefunden (was übersetzt ist: Christus). Er führte ihn zu Jesus.
  • Diese nun kamen zu Philippus, dem von Bethsaida in Galiläa, und baten ihn und sagten: Herr, wir möchten Jesus sehen. Philippus kommt und sagt es Andreas, und wiederum kommt Andreas mit Philippus, und sie sagen es Jesus.

Dies ist nur eine Vorschau

Starte den Kurs, um die vollständige Lektion zu sehen und bearbeiten.

Starte jetzt!

Die Teilnahme an diesem Bibelkurs ist komplett kostenlos!


Bibelkurs: Glauben konkret


Vorherige Lektion Nächste Lektion
Gespeichert