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Nach dem Sündenfall fühlen sich Adam und Eva sehr unglücklich. Sie fürchten sich vor Gott und sehen den Tod vor Augen. Doch zum Glück überlässt Gott sie nicht ihrem Schicksal, sondern Er sucht den Menschen und fragt: "Wo bist du?"
Adam muss nun so kommen, wie er ist. Er muss erkennen, dass er falsch gehandelt hat und eine Umkehr zu Gott nötig ist. Er muss Gott bekennen, dass er von der Frucht des Baumes gegessen hat. Uns wird hier ein klares Bild von der Bekehrung dargestellt.
Hierzu eine Veranschaulichung aus dem Lebensalltag:
Menschen baden am Meer. Sie haben den Strand hinter sich gelassen und schwimmen vergnügt in die herankommenden Wellen. In froher Stimmung erreichen sie die Nähe einer gefährlichen Strömung. Der Strandmeister ruft sie mit seinem Megaphon zurück; aber sie hören nicht auf ihn. Doch dann fühlen sie plötzlich den Sog, und schlagartig verändert sich die Szene. Die unbekümmerte Freude weicht der Angst und Reue, weil sie sich so weit hinausgewagt haben, statt auf den Strandmeister zu hören. Sie erkennen an, dass er Recht hatte und sie falsch lagen. Statt dem sicheren Strand weiterhin den Rücken zu kehren, schauen sie nun sehnsüchtig, nach Rettung verlangend, dorthin.
"Sich bekehren", wie man es of zusammenfassend nennt, umfasst drei Schritte:
Zusammenfassung: Sich bekehren umfasst Buße, eine Umkehr zu Gott und ein Bekenntnis vor Gott.
Eine bessere (weil biblische) Veranschaulichung dazu findet sich in Lukas 15.
Dort ist ein Sohn, der von seinem Vater sein Erbteil forderte und es dann auch bekam. Es dauerte nicht lange, da hatte er sein Erbe vergeudet, sodass er sich bei einer anschließenden Hungersnot vom Schweinefutter ernährte.
Ein Vorbild der Bekehrung im Alten Testament gibt uns Manasse, der Sohn Hiskias.
Deine Antwort:
Wie wird seine Reue in 2. Chronika 33,10-13 beschrieben? "Und als er (Manasse) bedrängt war, er den HERRN, seinen Gott, an und sich sehr vor dem Gott seiner Väter und zu ihm."
Im Neuen Testament lesen wir mehrere Male von Bekehrungen.
Ordne die Berichte den Bibelstellen zu.
Warum muss der Mensch sich bekehren?
In ungefähr 80 Stellen des Alten und ungefähr 70 Stellen des Neuen Testaments wird über Bekehrung (oder Buße tun) gesprochen. Hier sind einige davon:
Die einfachste Antwort auf die Frage lautet: Weil Gott es sagt! In Apostelgeschichte 17,30 wird gesagt, dass "Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat und jetzt den Menschen , alle allenthalben zu tun“.
Warum gebietet Gott dem Menschen, sich zu bekehren? Dazu steht in 2. Petrus 3,9: „Er ist langmütig gegen euch, da er will, dass irgendwelche gehen, sondern dass alle zur kommen“.
In Apostelgeschichte 17,31 gibt Er ebenfalls als Grund für Seinen Befehl an, dass „er einen Tag gesetzt hat, an welchem er den Erdkreis wird in “.
Und Gott wird dann als Richter sagen: " haben gesündigt und erreichen die Herrlichkeit Gottes“ (Römer 3,23).
Darum will Gott die Bekehrung des Menschen, denn „dies ist gut und angenehm vor unserem Heiland Gott, welcher will, dass Menschen werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen“ (1. Timotheus 2,3-4).
Lies jetzt das Gleichnis vom "verlorenen Sohn" in Lukas 15,11-32 und fülle hier die gefragten Vers-Zahlen ein.
Die , also die Sinnesänderung, findet sich in den Versen bis . Dabei vollzog er die Umkehr, also die , indem er sich im Vers aufmachte und zu seinem Vater kam.Dort legte er ein ab, indem er in Vers sagte: „Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, ich bin nicht mehr würdig dein Sohn zu heißen".
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Bibelkurs: Basis-Bibelkurs 3